Aktuelles

Interesante Berichte und Neuigkeiten aus unserer Wehr erfahrt Ihr hier.

Andreas Siebert von der Feuerwehr Großensee testet den neuen Überlebensanzug.

27.10.2019 - Rettungsmaterial für Wasser- und Eiseinsätze eingetroffen

 

Am heutigen Sonntag hat die Feuerwehr Großensee das neue Rettungsmaterial für die Personenrettung auf und in Gewässern übernommen. Die Beschaffung erfolgte in Kooperation mit der DLRG, die zur Übergabe und ersten Einweisung im Gerätehaus zu Gast war.

Neben diversen Rettungsleinen, Rettungsgurten und Schwimmwesten sind 2 Überlebensanzüge „Herzstück“ der Ausrüstung. Sie erlauben es den Rettern, gut geschützt bei niedrigen Temperaturen im Wasser oder auf dem Eis im Einsatz vorzugehen.

„Das Material ist die optimale Ergänzung für unser Mehrzweckboot und eine wichtige Unterstützung für unsere eingesetzten Kräfte bei der Personenrettung“ freut sich Gemeindewehrführer Frank Claren. Im Laufe der nächsten Übungsdienste wird die Einsatzabteilung jetzt die Handhabung trainieren, die DLRG hat auch hierzu schon Ihre Unterstützung zugesagt.

Weitere Fragen zu diesem Thema unter kontakt@feuerwehrgrossensee.de

Frank Sobotke

Ein eigenes Haus für Florentine 74

Noch wohnt es in einer Garage neben dem Gerätehaus doch schon bald soll „Florentine 74“ endlich in das eigene Bootshaus direkt am See umziehen können. Das Hochwasserboot der Feuerwehr bekommt dann seinen finalen Standort in einem eigenen Bootshaus. „Einsatztaktisch ist die Stationierung direkt am Wasser für uns von großem Vorteil“ freut sich Wehrführer Frank Claren über die aktuellen Fortschritte. „Wir verkürzen damit die Rettungszeit deutlich und diese kann gerade bei verunfallten und gefährdeten Personen im Wasser oder auf dem Eis sehr entscheidend sein“.

Nachdem die erforderlichen Genehmigungen vorliegen kann das Holzhaus in diesen Tagen aufgestellt werden. Die Zimmerei Fenstermann hat das Haus bereits in seinen Elementen fertiggestellt, sie führt auch dieses Bauprojekt für die Gemeinde durch. Die Herstellung der Elemente war Bestandteil der „Ferienaktion 2018“, diese wurden unter Anleitung sowie mit großem Engagement der teilnehmenden Kinder im ortsansässigen Betrieb gefertigt. „Viele Kinder fragen mich immer wieder, wann „ihr“ Haus endlich fertig ist“ berichtet uns Geschäftsführer und Inhaber Jürgen Vagts lächelnd.

Auch die Feuerwehr ist selbstverständlich unterstützend aktiv. Der letzte Übungsdienst stand dabei ganz im Zeichen des Bootshauses. Während eine Gruppe den Elementen vor ihrer endgültigen Montage und Errichtung einen ersten Anstrich verpasst hat, versuchte eine zweite Gruppe am Seeufer einen guten Zugang in das Wasser herzustellen. Frank Claren dazu: „Hier muss der Uferbereich aber noch einmal mit größerem Gerät bearbeitet werden damit das Boot schnell und ohne Beschädigungen in das Wasser gelassen werden kann“.

Die Vorbereitungen für die Fundamente sind ebenfalls schon abgeschlossen, mit der Errichtung durch die Firma Fenstermann plant die Feuerwehr in den nächsten Tagen. Auch danach wird es für die Kameradinnen und Kameraden aber noch einiges zu tun geben, bevor das neue Bootshaus dann endgültig bezugsfertig ist.

Bei Fragen zu diesem Thema oder für anderen Informationen wenden Sie sich gerne an uns unter: kontakt@feuerwehrgrossensee.de

Frank Sobotke

Extrem viele Einsätze am Wochenende 5.9. – 6.9.2019 in Großensee

 

In der Zeit von Freitagabend bis in den Sonnabendnachmittag hinein konnten aufmerksame Anlieger es verfolgen. Die Fahrzeuge der Feuerwehr Großensee waren nahezu ständig im Einsatz: Personensuche an der See-Insel unter Einsatz von unserem Boot „Florentine“, brennende Gebäude, technische Hilfe beim KFZ-Unfall, Ölspuren, überlaufende Schwimmbäder und sogar die berühmte „Katze auf Baum“ forderten die Einsatzkräfte in diesen Tagen.

 

„Aufgrund dieser brisanten Einsatzlage haben wir beschlossen, eine große Anzahl an Kräften für 24 Stunden in das Gerätehaus und in das Dörphus zu verlegen“ so die Erklärung des Jugendwartes der Wehr, Broder Vollertsen.

 

Insgesamt 21 „Einsatzkräfte“ der Jugendfeuerwehr im Alter von 10 bis 16 Jahren absolvierten an diesem Wochenende den „24 Stunden Dienst – Berufsfeuerwehr für einen Tag“.

 

Dieser besondere Dienst findet in jedem Jahr zur großen Freude der Jugendlichen statt und forderte diese nicht nur in den Einsatz-Übungen. Zwischen den Einsätzen gab es Schulungen in Erster Hilfe, Ausbildung für Führungskräfte in Einsatzlagen, theoretischer und praktischer Unterricht im Bereich „explosive Stoffe“ und vieles mehr. Übernachtet wurde in der Sporthalle am Dörphus. Die Verpflegung wird durch die Jugendlichen geplant und durch den eingeteilten Küchendienst zubereitet. Nur zum Kochen des Mittagessens wird aus Zeitgründen gerne auf einen Kameraden der Einsatzabteilung zurückgegriffen.

 

Dieser Übungsdienst ist ein Highlight für die Jugendlichen und dient nicht nur der vertiefenden Ausbildung im Feuerwehr-Wesen.
Auch das gemeinsame Miteinander auf engem Raum und der respektvolle Umgang in den jeweiligen Übungseinheiten schult unsere Jugendlichen auch in ihrer persönlichen Entwicklung.

 

„Neben den unermüdlichen Jugendbetreuern haben uns auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl Kameradinnen und Kameraden aus der Einsatzabteilung großartig unterstützt. Dafür noch einmal ein ganz herzliches DANKE an alle“ freut sich Broder Vollertsen über die gelungenen Tage.

 

Der Nachwuchs hat es also auch in diesen Tagen wieder gezeigt: Auf diese Truppe ist Verlass!

 

Broder Vollertsen / Frank Sobotke

Neues Gerätehaus für die Feuerwehr – Update September 2019

 

Wie in unserer Rubrik „Aktuelles“ schon berichtet, steht der Neubau eines Gerätehauses für die Feuerwehr auf der Agenda der Gemeinde und des Wehrvorstandes. Nachdem auf der letzten GV-Sitzung eine Machbarkeits-Studie dazu beschlossen wurde, können wir heute an dieser Stelle über den weiteren Prozess berichten.

Im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Bau-Ausschusses wurden jetzt die Ergebnisse der Machbarkeits-Studie vom beauftragen Architekten vorgestellt.

Auftrag des Architekten war es, dem Ausschuss aufgrund eines vorab erfolgten Briefings darzulegen, ob es unter allen gegebenen fachlichen und rechtlichen Anforderungen von Feuerwehr, Kindergarten und für die Gemeinderäume überhaupt möglich ist, ein entsprechendes Gerätehaus auf dem Grundstück „Dörphus“ zu bauen. Auch ein Kostenvergleich zwischen dieser Möglichkeit im Vergleich zu einem Neubau an einem anderen Standort wurde hier vorgestellt.

Wichtig dabei zu wissen: Es handelt sich bei dem Entwurf nicht um das dann tatsächlich final zu bauende Gebäude, es geht hier nur um die Frage „Kann man oder kann man nicht“.

In einem verständlichen und gut aufbereiteten Vortrag konnten die anwesenden Vertreter der Gemeinde und die zahlreich erschienenen Gäste feststellen, dass ein Gebäude für die Feuerwehr in der gedachten Quadratmeterzahl durchaus möglich scheint.

Auf Nachfrage bestätigte der Architekt, dass mit diesem gesamten Vorhaben dann der verfügbare Raum auf dem Gelände komplett ausgereizt wäre. Der Machbarkeits-Ansatz entspricht zwar nicht in allen Belangen den Vorschlägen der Feuerwehr, was aber aufgrund der verfügbaren Baufläche auch nicht zu erwarten war.

Rege Diskussionen, einige Fragen aus Reihen der Gemeinde und der Anwohner forderten die ganze Aufmerksamkeit des sehr geduldigen Referenten und des Ausschuss-Leiters, Herrn Dr. Iwan.

Überrascht waren offensichtlich viele Anwesende darüber, dass die gesamten Kosten für ein neues Gerätehauses auf einer anderen Fläche inkl. parallelem Umbau des Gemeindezentrums nur um ca. 5% höher ausfallen würden als ein Neubau inkl. Gemeindeszentrum am jetzigen Standort. Die Kosten für Anschaffung und Erschließung eines entsprechenden Grundstückes müssen allerdings dabei noch berücksichtigt werden.

Aus Sicht der Feuerwehr gibt es zu diesem Machbarkeits-Ergebnis allerdings noch einige offene Fragen, die vor einer abschließenden Entscheidung dringend gemeinsam besprochen werden sollten.

Auf Anregung durch die Feuerwehr-Vertreter ist eine gemeinsame Besprechung zwischen Feuerwehr und Vertretern aus Bauausschuss und Gemeinde dann inzwischen auch noch vor dem 01.10. fest vereinbart. Die Feuerwehr wird dann hier sicherlich auch einen tieferen Einblick in diese erste Skizze werfen können.

Außerdem hat sich die Feuerwehr im Rahmen der Sitzung mehrfach zu einem Austausch mit allen Entscheidern angeboten. Zum Ende der Sitzung wurde kein Beschluss gefasst, vielmehr sollen jetzt im Rahmen der kommenden GV-Sitzung dann über das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Die Gemeindevertreter müssen also vermutlich am 01.10. eine wichtige und zukunftsweisende Entscheidung treffen, um die sie sicher nicht zu beneiden sind.  Ob hierzu alle wichtigen Aspekte für eine verantwortungsvolle Entscheidung berücksichtigt sind, liegt im Ermessen der gewählten Gemeindevertreter.

Der Feuerwehr kommt hier die Rolle des fachlichen Beraters zu, die endgültige Entscheidung über einen finalen Standort ist aber ausschließlich Angelegenheit der Gemeinde.

Fragen und Infos zu diesem Thema persönlich oder unter kontakt@feuerwehrgrossensee.de

Frank Sobotke

Feuerwehr Großensee startet Wasser- und Eisrettungskonzept

 

Der Namensgeber der Gemeinde Großensee stellt die Feuerwehr vor eine Vielzahl an möglichen Einsatz- und Rettungsszenarien. In der Badesaison im Sommer genauso wie in den Wintermonaten auf der zugefrorenen Eisfläche kann es auf dem Großensee zu bedrohlichen Lagen für die Betroffenen und gleichermaßen für die Einsatzkräfte kommen.

 

Mit dem Mehrzweckboot, das vermutlich noch dieses Jahr aus der Hamburger Straße in das Bootshaus umziehen wird, hat die Gemeinde daher ein wichtiges Rettungsmittel angeschafft. Wie schnell es zu so einer Situation kommen kann, zeigen die Anforderungen seit der Anschaffung des Bootes: „Wir wurden mehrfach zu Einsätzen auf den Gewässern der Umgebung gerufen, bisher mussten wir aber glücklicherweise nicht ernsthaft eingreifen und es ist niemand zu Schaden gekommen“, so Gemeindewehrführer Frank Claren.

 

Die Rettung von Personen aus dem Wasser und vom Eis verlangt, neben einer speziellen Ausrüstung aber auch gute Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Personenrettung. Um diesen Einsatztätigkeiten noch besser gerecht zu werden, hat die Einsatz- und Gruppenführung jetzt ein umfangreiches Wasser- und Eisrettungskonzept gestartet. Dabei wurde bereits eine enge Zusammenarbeit mit der DLRG und auch der Feuerwehr Lütjensee aufgesetzt.

 

Als erste Maßnahme wurde die Anschaffung von 2 Überlebensanzügen beschlossen, die in den nächsten Tagen eintreffen werden. „Mit diesen Anzügen sind wir in der Lage, unsere Einsatzkräfte auch bei kaltem Wasser und im Eis für einige Zeit zur Personenrettung einzusetzen“, erläutert Gruppenführer Axel Petersen. Zusätzlich sind auch weitere schwimmfähige Rettungsleinen zur Sicherung der Einsatzkräfte und der zu rettenden Personen sowie auch Gurtretter und weitere Rettungsmittel in der Beschaffung.

 

„Sobald das Material vorliegt, wird in Kooperation mit der DLRG ein Ausbildungsplan für die Einsatzkräfte entwickelt, der die Kameradinnen und Kameraden darin schult, wie das verfügbare Material eingesetzt wird und vor allen Dingen auch, wie zu rettenden Personen sich ggf. verhalten werden und wie diese schnell und sicher aus der gefährlichen Situation befreit werden können“ erklärt Gruppenführer Frank Sobotke, der das Konzept gemeinsam mit Axel Petersen mit den Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung umsetzen wird.

 

In den nächsten Wochen erfolgen dann theoretischen und praktische Übungsdienste, die in der Folge auch gemeinsam mit der Feuerwehr Lütjensee durchgeführt werden sollen. Auch die Lütjenseer Feuerwehr hat einige Gewässer im Einsatzbereich, verfügt über entsprechendes Material und beschäftigt sich ebenfalls seit einiger Zeit mit diesem Thema. Ziel ist es, das beide Feuerwehren ein abgestimmtes Rettungskonzept bei möglichen gemeinsamen Alarmierungen auf dem Großensee sowie auch den angrenzenden Gewässern wie dem Lütjensee oder dem Mönchsteich verfolgen können.

 

Die Feuerwehren sind der DLRG für die angebotene Unterstützung sehr dankbar und haben das Ziel, am Ende des kommenden Sommers eine größere Rettungsübung auf dem Großensee gemeinsam mit der DLRG und der Feuerwehr Lütjensee durchzuführen.

 

Die Feuerwehr Großensee hat also einen großen Schritt zur vorbeugenden Sicherheit für die Besucher aus nah und fern unternommen. Gemeindewehrführer Frank Claren hofft trotzdem „dass wir hier so wenig wie möglich tätig werden müssen“.

 

Fragen und Informationen zu diesem Thema beantworten wir wie immer gerne im persönlichen Gespräch oder unter kontakt@feuerwehrgrossensee.de

Frank Sobotke

Neues Feuerwehr-Gerätehaus – Feuerwehr Großensee startet Dialog mit der Gemeindevertretung

 

Wie eine große Anzahl freiwilliger Feuerwehren im Kreis Stormarn und im Land Schleswig-Holstein benötigt auch die Feuerwehr in Großensee ein neues Gerätehaus. Die bestehende „Remise“ entspricht in vielen Kriterien nicht mehr den gesetzlichen und versicherungstechnischen Anforderungen, welche für Gesundheit und Sicherheit der Kameradinnen und Kameraden unerlässlich sind. Auch die technische Ausstattung und der benötigte Raumbedarf machen eine neue Unterkunft erforderlich.  

Schon seit einigen Jahren beschäftig sich die Gemeinde Großensee, die im Rahmen des Brandschutzgesetzes als Träger der Feuerwehrwesens für die Sicherstellung einer leistungsfähigen, den örtlichen Verhältnissen angemessenen Feuerwehr verantwortlich ist, mit den Planungen eines neuen Gerätehauses.

Doch was sind die Anforderungen an eine „leistungsfähige, den örtlichen Verhältnissen angemessene Feuerwehr“ in der Gemeinde Großensee? Die Feuerwehr ist zwar eine „freiwillige“ Einrichtung, erfüllt aber als Fachorgan die gesetzlichen Anforderungen, die an die Gemeinde i.R. des Brandschutzes gestellt sind. Von daher kommt der Feuerwehr also bereits in der Planung eine besondere Aufgabe zu, denn nur Sie kann die Vielzahl der fachlichen Anforderungen definieren und benennen.

Um also alle Beteiligten einmal an „einen Tisch“ zu bringen hat der Vorstand der Feuerwehr Großensee den Bürgermeister Carsten Lindemann-Eggers sowie die Gemeindevertreter aller Fraktionen am 19.06.2019 zu einer Info-Veranstaltung eingeladen. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Überblick über die Aufgaben und Anforderungen der Feuerwehr zu geben und so ein gemeinsames Verständnis in der Sache zu erzielen.

„Uns als Feuerwehr war es wichtig, das die Anforderungen an ein neues Gerätehaus nicht als „individuellen Wünsche“ der Mitglieder verstanden werden, sondern das wir eine Vielzahl von gesetzlichen Anforderungen, die Normen sowie die Vorgaben des Unfallversicherungsträgers für das Feuerwehrwesen als Basis berücksichtigen müssen“ so Gemeindewehrführer Frank Claren nach der Veranstaltung.

Der sog. „Feuerwehrbedarfsplanung“ für das Gemeindegebiet kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Sie definiert die erforderliche Art, Anzahl und Ausstattung der benötigen Fahrzeuge ebenso, wie die erforderliche Soll-Stärke der Einsatzkräfte und auch die Anzahl benötigter Atemschutz-Geräteträger. Auf Basis dieser Planung ergibt sich daher auch schon die notwenige Größe eines neuen Gerätehauses.

Im Rahmen des gemeinsamen Termines führte Gruppenführer Frank Sobotke die zahlreich erschienen Gäste in einer Präsentation durch die gesetzlichen Grundlagen, die Entwicklung der Mitgliederzahlen bis hin zur Feuerwehrbedarfsplanung und dem erforderlichen Raumbedarf.

Den angeregt geführten Diskussionen folgte dann am Ende die gemeinsame Erkenntnis der Beteiligten:

Die Veranstaltung war gut und hilfreich für die weiteren Planung und Überlegungen der Gemeinde. „Wir müssen als Gemeinde aber auch darauf achten, dass wir neben unseren finanziellen Möglichkeiten auch die Bedürfnisse aller ansässigen Einrichtungen und Vereine angemessen berücksichtigen müssen“ gab Bürgermeister Carsten Lindemann-Eggers zu bedenken. Auch er sprach sich am Ende unbedingt für eine engen und gemeinsamen Dialog zwischen Feuerwehr und Gemeinde aus.

 

 

Aktueller Stand der Dinge:

  • Ein aktueller Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde Großensee wurde durch die Feuerwehr-Führung in Zusammenarbeit mit der Fachabteilung des zuständigen Amtes Trittau erstellt.
  • Eine gemeinsamer Termin mit einem Sachverständigen der HFUK (Versicherungsträger für die Feuerwehren) hat auf Initiative der Feuerwehr stattgefunden. Die Hinweise aus diesem Termin sind in die Planungs-Empfehlung der Feuerwehr eingeflossen.
  • Die Feuerwehr Großensee hat außerdem eine Raumbedarfs-Planung für den Neubau auf dieser Basis abgegeben.
  • Die Gemeinde Großensee prüft die verschiedenen Optionen für einen Standort, dafür wird u.a. eine Machbarkeits-Studie auf Basis der o.g. Planung für den Bau am jetzigen Standort in Auftrag gegeben. Eine weitere Option ist ein Neubau an einem anderen Standort in der Gemeinde.
  • Die Bewertung und Entscheidung des endgültigen Standortes unter Berücksichtigung aller vorgestellten Kriterien und unter Berücksichtigung der gesamten bestehenden und zukünftigen Infrastruktur im Umfeld des neuen Gerätehauses obliegt ausschließlich der Gemeinde Großensee.

  • Die Feuerwehr Großensee hat hierzu empfohlen, bei der Planung mögliche zukünftige Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz und die Mitgliederentwicklung (Ausbaureserven) zu berücksichtigen.

  • Für den weiteren Verlauf des Prozesses wurde ein enger Informations-Austausch und Zusammenarbeit vereinbart.

 

Frank Sobotke

Für weiteres Interesse oder Anfragen zu diesem Thema stehen wir unter kontakt@feuerwehrgrossensee.de gerne zur Verfügung.

4 weitere Kameradinnen/en verstärken die Einsatz-Abteilung

 

Nach ihrer erfolgreich bestandenen Anwärter-Ausbildung wurden die Großenseer Feuerwehrkameraden André Groth und Tobias Motz im Rahmen des diesjährigen Amtsfeuerwehr-festes in Grönwohld offiziell vereidigt und verstärken damit die Einsatzabteilung. Ana Da Silva Jeronimo und Patrick Gärtner wurden von der eigenen Jugendfeuerwehr ebenfalls in den Einsatzdienst übernommen. Als Feuerwehranwärter begrüßen wir Pia Treichel und Niklas Hense.

Damit erreicht die Freiwillige Feuerwehr Großensee mit insgesamt 38 Einsatzkräften die höchste Mitgliederzahl seit dem Jahr 2000.

Wir wünschen den neuen Einsatzkräften viel Freude beim Dienst und jederzeit eine gute Heimkehr von allen Einsätzen.

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